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| "Grüne Harfe" Körle/Hessen, 26.10.02 |
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„….Mit warmer, eindringlicher Stimme, mit weichen Gesten und Blicken, die ansprachen, entführte die Märchenerzählerin aus Kassel ihr Publikum ins Reich jüdischer und chinesischer Geschichten. Sie brachte zum Lachen und stimmte nachdenklich… Vor allem aber erreichte sie, dass die rund 60 Gäste gespannt zuhörten und für kurze Zeit in fremden Welten untertauchten....“
(Waldecker Landeszeitung, 10. Juli 1995) |
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„….Gestenreich, mit einem ganz besonderen Klang in der Stimme hatte Gabriela Schweigler ihre Zuhörerinnen von Anfang an gefangen. Mit den Märchenfiguren lachen, leben, leiden konnten ihre begeisterten Zuhörerinnen. Leicht und lebendig beim Erzählen brachte sie die Volksmärchen nach Warburg. Und der Riesenapplaus des Publikums war ihr gewiss…..“
(Neue Westfälische, Nr. 271, 20. November 1996)
„….Durch ihre mit Gesten ausdrucksstark unterlegte und lyrisch ebenso kraftvolle wie präzise Erzählung bekannter Märchen vermochte sie die Senioren in ihren Bann zu ziehen…“
(HNA Wolfhagen, 9. Dezember 1996) |
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| "Tee- und Gewürzkontor" Kassel, 21.2.2004 |
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| "Aschrottheim" Kassel, 13.7.05 |
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„…Die Stirn in Falten gelegt, in der Hand ein dreieckiger, goldener Gong, den Blick hier- und dorthin schweifend, steht da Gabriela Schweigler, in einem fließenden Kleid aus vergangenen Zeiten, und spricht mit sanfter, doch lebendiger, kraftvoller Stimme….“
(HNA, 23. November 2001)
„…Dann kann sie frei sprechen, jedes Mal etwas Neues entstehen lassen und durch die Intensität der gefühlten inneren Bilder die Hörer mit auf die Reise nehmen…“
(blick in die kirche, Dezember 2002) |
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„…Der Gelehrte, die schönen jungen Mädchen, die rätselhaften Tanten – ihnen allen gibt Gabriela Schweigler eine eigene Sprechweise, Gestik und Mimik. Verkörpert die Figuren, ist umringt von ihnen und lässt sie vorm inneren Auge der Zuhörer entstehen. Mittendrin in der Märchenwelt…“
(HNA, 3. Dezember 2003)
„... Im Vordergrund ihrer Arbeit stehen für sie die Inhalte und die Botschaften der Geschichten – Kostbarkeiten, die für das eigene Leben hilfreich sein können. Beim Märchenerzählen wird die eigene Fantasie geweckt; das hat zu tun mit
in die Mitte kommen, ruhig werden, nach innen gehen dürfen – eine wichtige Gegenbewegung zu dem, was Alltag und Beruf für uns bereit halten.“
(KulturMagazin Kassel, Oktober 2005)
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| Foto: Jörg Lantelmé, Kassel, März 2006 |
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